09.09.2022 in Allgemein

Besuch der VEE-Jahrestagung 2022

 

Am Freitag, den 09.09.2022 fand nach pandemiebedingter Pause wieder die Jahrestagung der Vereinigung zur Nutzung Erneuerbarer Energien, diesmal auf dem Betriebsgelände der Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG in Markranstädt unter dem Motto "Sachsens Indistrie und die Erneuerbaren"statt.

Nach einer sehr interessanten Werksführung folgten verschiedene spannende und aufschlußreiche Vorträge u.a. durch den Präsidenten des VEE Sachsen e.V., Herrn Dr. Wolfgang Daniels (links auf dem Bild) und Dipl.-Ing.Hans-Jürgen Schlegel (rechts auf dem Bild), sowie der Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energien Simone Peter und weiteren Vertretern und Vertreterinnen welche sich teils auch zur abschließenden Podiumsdiskussion zusammenfanden.

Eine Übersicht über die Programmpunkte und gehaltenenen Redebeiträge finden Sie hier:

VEE-Jahrestagung | Sachsens Industrie und die Erneuerbaren | Freitag, 9. September 2022 | Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG, Markranstädt bei Leipzig | VEE Sachsen e.V. (vee-sachsen.de)

Alle Vorträge der Veranstaltung sind in wenigen Tagen auf dem Youtube-Kanal des VEE Sachsen e.V. abrufbar.

VEE Sachsen e.V. - YouTube

24.08.2022 in Allgemein

Besichtigung der Windenergieanlage in Langenrinne/ Zug gemeinsam mit Henning Homann

 

Deutschland will und muss bis 2045 klimaneutral werden. Damit steht uns der größte Modernisierungsprozess unserer Industrie und Energiebranche seit 1990 bevor. Diese Herausforderung haben Unternehmen wie die eab New Energy GmbH in Großschirma erkannt. Landtagsabgeordneter Volkmar Winkler begleitete seinen Landtagskollegen und Co-Vorsitzenden der SPD Sachsen Henning Homann auf dessen Sommertour nach Langenrinne/Zug. Mit Andreas Lietzmann und Jan Greschner, den Geschäftsführern des Unternehmens eab New Energy GmbH tauschten sich die beiden aus. Die Unternehmer gehen voran und zeigen, dass die Energiewende funktionieren kann. Das ist wichtig, denn der Wandel muss uns gelingen. Der SPD im Landtag ist dabei wichtig, dass alle mitgenommen werden.

Zusammen besichtigten sie die 100 m hohe Windenergieanlage in Langenrinne/ Zug. Für Homann und Winkler war dies eine spannende Erfahrung. Es geht mit solchen Projekten um nicht weniger als die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit unserer Energie sowie die Sicherung und Modernisierung von vielen Arbeitsplätzen in der Industrie und Wirtschaft im Osten.

10.05.2022 in Allgemein

Besuch bei der Agraset Agrargenossenschaft eG

 

Gemeinsam mit meiner Kollegin der SPD-Fraktion im sächsischen Landtag, Juliane Pfeil und Vertretern der AG Ländlicher Raum der SPD Sachsen besuchten wir die Agraset Agrargenossenschaft eG Naundorf bei Rochlitz.

Vorstandsvorsitzender Jan Gumpert gab einen äußerst informativen uns auch unterhaltsamen Einblick in die Struktur der Genossenschaft - angefangen bei der Vorgeschichte, über die Wende- und Nachwendejahre bis zum heutigen Stand. Nach einen regen Austausch im gemeinsamen Gespräch über die Themen der einzelnen Genossenschaftszweige, des Ausbildungsverbundes, sowie aktuelle und perspektivische Probleme, besichtigten wie gemeinsam das Gelände und die beeindruckende Anzahl von Gebäuden, Maschinen und Angeboten.

Auf ihrer Internetpräsenz informiert die Agraset Agrargenossenschaft über ihre vielfältigen Angebote:

Agraset Agrargenossenschaft eG Naundorf bei Rochlitz

 

 

 

23.03.2022 in Allgemein

Pressemitteilung zum Thema Erneuerbare Energien

 
"Alle Fesseln lösen". Bild der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.

Erneuerbare Energien: Alle Fesseln lösen!

Zur aktuellen Debatte „Strategische Souveränität der Europäischen Union sicherstellen – Energie, Klimaschutz, Wirtschaft und Sicherheitspolitik zusammen denken.“ führt der Energiepolitiker der SPD-Fraktion, Volkmar Winkler, zu Erneuerbaren Energien aus:

„Um es kurz zu machen: Die Energiewende darf nicht länger warten. Wir müssen jetzt alle Fesseln lösen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben.

Momente beispielloser Umwälzungen und Krisen können zu Momenten der Klarheit über die Zukunft führen. In diesem Fall zu der Erkenntnis, dass ein schnellerer Übergang zu erneuerbaren Energien nicht nur dem Klimaschutz dient, sondern auch eine sicherheitspolitische Notwendigkeit ist. Deutschland und die EU müssen unabhängiger vom Import fossiler Rohstoffe werden.“

 

Mit Blick auf Sachsen und die notwendigen Zukunftsinvestitionen fordert Winkler:

„Um die vielzitierten ‚Freiheitsenergien‘ auszubauen, müssen wir in Sachsen die Hebel genau jetzt umlegen. Wir müssen hinterfragen, ob die bisher in der Koalition getroffenen Vereinbarungen zu Klima und Energiepolitik, Raumordnung und Landesentwicklungsplanung in dieser Legislatur ausreichend sind. Die Energiewende braucht in Sachsen einen Booster. Dafür muss der Staat investieren. Die Vorschläge der SPD-Fraktion für einen Sachsenfonds 2050 um Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen, liegen auf dem Tisch.“

 

Mit Blick auf die Ansiedlungsentscheidung von intel in Magdeburg, für die die Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien maßgeblich war, Volkmar Winkler abschließend: „Versäumnisse bei Erneuerbaren Energien fallen Sachsen zunehmend auf die Füße. Die jüngste Entscheidung von intel lässt grüßen.“

 

08.03.2022 in Allgemein

Ehrung anlässlich des internationalen Frauentages.

 

Gemeinsam mit Vorstandsmitglied Anja Kohlbach überreichte ich den traditionellen Blumenstrauß des SPD-Ortsverbandes Döllnitztal anlässlich des Frauentages an die Erzieherin Betina Wittenberg-Weber, Erzieherin im Hort Collmblick in Oschatz. Sie ist seit 1976 Kindergärtnerin mit Leib und Seele und war froh nach der Wende, zu den Frauen zu gehören, die direkt in ihrem Job weiterarbeiten konnten. Seit 1994 war sie in ziemlich allen Kindertageseinrichtungen der Stadt Oschatz tätig. Aus lauter Liebe zu „ihren Kindern“ hat sie im letzten Jahr nicht die Chance des Vorruhestandes ergriffen.

Ganz im Gegenteil, die nun 64jährige beendet ihre berufliche Laufbahn erst mit der Beendigung der Grundschulzeit ihrer vierten Klasse. Dann soll endlich mehr Zeit für die eigenen Enkel sein, die leider nicht alle vor Ort wohnen. „Wenn es ihr zu ruhig wird in Oschatz“, schließt Betina einen Umzug in eine größere Stadt nicht aus.

In einem sehr angeregten Gespräch wurde neben den besonderen Herausforderungen der Arbeit unter Pandemiebedingungen auch das Themenfeld Bezahlung und Wertschätzung der pädagogischen Arbeit thematisiert.

Geehrt wird Frau Wittenberg-Weber für ihre Leidenschaft zum Beruf, die beispielhaft für sehr viele ErzieherInnen steht, die sich in der schwierigen Coronazeit mit ihrer positiven Einstellung rührend um die Kinder kümmern!

Den ausführlichen Presseartikel der Oschatz finden sie im Link:

Oschatzer Sozialdemokraten würdigen langjährige Erzieherin Bettina Wittenberg (lvz.de)

(Foto Christian Kunze)